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Großbrittanien

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Das südliche England!

Ich weiss gar nicht, wie oft ich schon in England war, inklusive London. Vor einigen Jahren war ich oft auf Geschäftsreise in Milton Keynes und seit ich Alexandra kenne, waren wir jedes Jahr mindestens einmal in London, wenn nicht öfters.

Aber diesmal interessieren wir uns beide zum ersten Mal für den Rest des Landes. Was liegt eigentlich vor den Toren Londons? Vor einigen Wochen machten wir eine Tour in den Norden bis nach Schottland, aber dieses Mal ging es in den Süden. An die Küste des Ärmelkanals.

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London!

Viele Europäer kennen London. Es ist die meistbesuchte Stadt der Welt, ausgehend von den Zahlen der Flughafen Passagiere (135 Mio in 2012) und die zweitgrösste Stadt in Europa, nur Paris ist grösser. In London wohnen fast 9,6 Millionen Menschen und unter Tags halten sich an die 12 Millionen Menschen in der Stadt auf. Die öffentlichen Verkehrsmittel und sämtliche Strassen sind tagtäglich rund um die Uhr einer grossen Belastung ausgesetzt. Von ca.1831 bis 1925 war London die weltgrösste Stadt. Heute hat Tokyo diese Ehre mit nicht weniger als 35 Millionen Einwohnern in “Gross-Tokyo” übernommen. Allein 13,2 Mio Einwohner hat die Stadt selber. WOW!

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York, Stonehenge & Salisbury!

Wir haben die letzten Station auf unserer Weltreise erreicht. Von Anfang an war England als Endpunkt unserer fantastischen Weltreise und unseres fantastischen Jahres festgelegt. Hier wohnen wir bei Alexandras Familie und Anton kann endlich mit seinen Cousins spielen und sich schon mal langsam daran gewöhnen, dass er sein Spielzeug, seine Bücher und auch sogar die Aufmerksamkeit wieder mit anderen teilen muss. 

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Schottland und eine italienische Autofreude!

Auf so einer Reise rund um die Welt ist es toll, dass man so einige Traumdestinationen von seiner Wunschliste abhacken kann. Schottland war auch auf meiner persönlichen Liste. Mit den Schotten ist es ein bisschen, wie mit den Iren: Eine Masse Klischees und viele Vorurteile. Einige erweisen sich als wahr, andere stimmen überhaupt nicht. Schottland und Irland haben allerdings eines gemeinsam: das sich ewig ändernde Wetter. Dies bedeutet meist, dass es nass werden kann. Zu dem reisen wir auch noch zur Winterszeit...

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Nordirland!

Jetlag! Hat es uns doch noch erwischt! Jetzt sind wir bereits über zehn Monate unterwegs und rund um die Erde in eine Richtung gereist. Bis jetzt haben wir noch kein richtiges Jetlag kennengelernt. Der Grund dafür ist, dass wir zu den richtigen Zeitpunkten unter Tags geflogen und zu einigermassen “menschlichen” Uhrzeiten angekommen sind. Wir konnten uns so an einen normalen Tagesablauf halten und der Körper konnte sich ohne grosse Probleme anpassen. Und dann kam der Flug von New York nach Dublin! Dieser war am Abend und dauerte zudem nur 5,5 Stunden. Erschwerend kam hinzu, dass der Zeitunterschied zwischen Irland und New York nur fünf Stunden beträgt und wir um 7:00 Uhr in der Früh angekommen sind. Wir konnten auch nicht richtig während des Fluges schlafen, dazu war er einfach zu kurz und wir konnten nicht zur Ruhe kommen. Das Jetlag holte uns ein und wir mussten uns zu einem kleinen Nachmittagsschlaf im Hotel in Dublin hinlegen. Keine gute Idee! Wir konnten daraufhin nicht in der Nacht schlafen. Ein wahrer Teufelskreis! Jetzt sind wir bereits eine Woche in Irland und ganz langsam weicht die Müdigkeit aus unseren Körper. Wenn man in Betracht zieht, wie lange wir schon unterwegs sind, ist es dann nicht so wirklich schlimm! Es hätte noch schlimmer sein können!

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