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nord insel

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Neuseeland

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Wie ich aus dem Flugzeug in Auckland stieg, kam es mir auf einmal zu Bewusstsein, dass ich noch nie so weit weg von zu Hause war. Man kann nicht weiter von Dänemark entfernt sein!

Ich wollte schon immer nach Neuseeland. Aber wie schon bei Australien habe ich mir nie träumen lassen, dass ich es mir eines Tages leisten könnte. Aber nun waren wir tatsächlich hier! Und als Familie! Was für ein schönes Gefühl am Flughafen bei der Ankunft Hand in Hand dazustehen und auf unseren Shuttlebus zum Hotel zu warten. 

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Hot Pools und eine kleine, gemütliche Hauptstadt!

Wir haben unsere letzten Tage auf der Nordinsel in der Hauptstadt Neuseelands Wellington verbracht. Eine Hauptstadt, die ziemlich klein ist mit seinen nur 400.000 Einwohnern. Die Stadt liegt in einem Tal umgeben von allen Seiten mit Bergen und eine Seite läuft auf das Meer zu. Vom vornherein ist somit das Gebiet auf dem die Stadt erbaut werden konnte begrenzt und macht es zu einem leichten und überschaubaren Ferienziel. Nach nur knapp einen Tag hat man sich mit der Stadt vertraut gemacht und kann leicht  herauszufinden, wo die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen.

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Kauri Bäume und Hobbits!

Nach unserer Tour zum Ninety Mile Beach wollten wir eine Nacht ganz am nördlichsten Punkt Neuseelands verbringen. Nicht weit vom Cape Reinga liegt ein Campingplatz an einem weissen Sandstrand in einer einsamen Bucht, dieser ist allerdings unbewacht und zu dem auch noch ohne Strom und man kann ihn gegen Bezahlung benutzen. Die Bezahlung geschieht auf Vertrauensbasis: man legt das Geld (6 Dollar pro Erwachsener/Nacht) in ein kleines Kuvert und wirft dieses in den dafür vorgesehenen Briefkasten. Der Platz wird vom DOC, Department of Conservation, (eine Art von Naturvereinigung) verwaltet und das Geld dient zur Instandhaltung und zum Schutz des Gebietes. 

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Ninety Mile Beach!

Nach einer unfreiwilligen einwöchigen Woche Pause von unserer Weltreise mit der Familie habe ich meine Füsse wieder auf neuseeländischen Boden gesetzt. Die Tour nach und zurück nach Jütland von Tür zu Tür dauerte an die 36 Stunden und obwohl es mir sonst immer leicht gefallen ist, während eines Fluges zu schlafen, war es diesmal nicht der Fall. Ich hatte auch nicht wirklich viel Beinfreiheit und zu dem waren da auch noch einige unglückliche Kinder, die ihrer Unzufriedenheit deutlich Laut gegeben haben...und dass sehr lange. Jedes Mal, wenn ich einen langen Flug hinter mich gebracht habe, habe ich das unglaubliche Bedürfnis sofort der Fluggesellschaft schreiben zu müssen. Sie sollten sich endlich was überlegen, wie z.B. ein Paar Sitzreihen rauszureissen, um so mehr Platz zwischen den Reihen zu schaffen, so dass so grosse Kerle, wie ich, einigermassen bequem einen zweimal zwölfstündigen Flug überstehen können. Es hilft auch nicht besonders der eigenen Stimmung, wenn man sieht, dass die Plätze bei den Notausgängen, die mit dem extra Beinplatz, von kleinen (aber schnellen) Männern besetzt sind. Solche, die dann kaum mit ihren Beinen den Boden berühren können. Vielleicht sollte man bereits beim Ticketkauf seine Grösse angeben können, damit man wenigstens ein bisschen mehr Komfort bekommen kann. Ich bin allerdings fest davon überzeugt, dass ihnen das ziemlich egal ist.  Die haben keine Zeit oder Bedarf sich um so was Gedanken zu machen....

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Angekommen in Neuseeland!

Auf einmal verging die Zeit in Melbourne rasend schnell. Gerade als wir uns so richtig gut in der Innenstadt auskannten und wussten, wie das mit den öffentlichen Verkehrsmitteln funktioniert, wo man am besten auf dem Queen Victoria Markt einkauft usw., mussten wir uns auch schon wieder von der Millionenstadt verabschieden. Am schwersten fiel uns der Abschied von unserer Gastfamilie. Von den Kindern Kai, Ava und Loki und ihren Eltern Sandra und Erich, die glücklicherweise Alexandras Familie sind. Die Entfernung zu ihnen wird allerdings noch grösser, wenn wir wieder daheim in Europa sind und es ist daher wirklich schwer zu sagen, wann wir uns wiedersehen. Aber wir haben ausgemacht, dass wir versuchen regelmässig in Kontakt zu bleiben, und dass wir uns sobald als möglich wiedersehen wollen, sei es in Australien oder in Europa. Anton hatte echt Spass mit seinen neuen Spielkameraden. Er hat seinen Platz in der Gruppe gefunden und hat die Zeit mit den anderen sehr genossen. Sein Englisch hat sich super während dieser Zeit entwickelt und er kann jetzt eine Reihe englischer Worte und Sätze sagen und spricht diese in einem breiten Aussi Akzent aus. Im Gegenzug haben die anderen einige deutsche grundlegende Wörter gelernt. Da Erichs Familie ursprünglich aus Deutschland stammt, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie irgendwann mal dorthin kommen werden und dann ist es gut, wenn sie im vornherein ein bisschen die Sprache können. Wir werden sehen, ob sie bis dahin alles behalten haben. 

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