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Neuseeland

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Camping in Australien & Neuseeland!

Um es gleich mal im vornherein klar zu stellen: Habe ich überhaupt keine Ahnung, wie es ist in Dänemark oder in einem anderen Land in Europa zu campen. Ich habe nie im Traum daran gedacht, auf so eine Art und Weise Ferien zu machen oder so zu reisen. 

Wie wir anfingen unsere Reise um die Welt zu planen, hat es sich herausgestellt, dass Campervan und Campingplätze die am deutlich billigste und beste Reiseform für uns ist. Mit gemischten Gefühlen, aber mit hohen Erwartungen drückten wir zum ersten Mal auf “Buchung bestätigen” und schon war ein Campervan für unsere Tour durch Queensland, Australien reserviert.

Die Bestellung ging schnell, aber man darf nicht vergessen, dass dem viel Recherchearbeit vorausging. Egal wie wir es drehten oder wendeten, brauchten wir irgendeine Art von Transportmittel. Und selbst die kleinsten Autos kosteten mehr als ein durchschnittlicher Campervan. Und wir konnten nicht das kleinste Auto wählen. Wir reisten mit einem Kinderwagen, den wir zwar nicht so oft benutzten, zwei grosse Rucksäcke samt mehrerer kleiner Rucksäcke. Wir brauchen mindestens einen Kombi und da wären wir schon Minimum bei 100 australischen Dollar pro Tag. 

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Neuseeland

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Wie ich aus dem Flugzeug in Auckland stieg, kam es mir auf einmal zu Bewusstsein, dass ich noch nie so weit weg von zu Hause war. Man kann nicht weiter von Dänemark entfernt sein!

Ich wollte schon immer nach Neuseeland. Aber wie schon bei Australien habe ich mir nie träumen lassen, dass ich es mir eines Tages leisten könnte. Aber nun waren wir tatsächlich hier! Und als Familie! Was für ein schönes Gefühl am Flughafen bei der Ankunft Hand in Hand dazustehen und auf unseren Shuttlebus zum Hotel zu warten. 

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Christchurch!

Christchurch haben wir bewusst als unsere letzte Station in Neuseeland gewählt. Seit einigen Jahren will ich schon immer diese Stadt besuchen. Schon als kleiner Junge war ich vom Südpol und den Südpol Expeditionen begeistert. Von den mutigen Männern, die es wagten auf so eine Expedition zu gehen, wie Robert Falcon Scott, Ernest Shackleton und natürlich auch der Norweger Roald Amundsen, der als erster Mann den Südpol erreichte. Aus Christchurch starteten die Briten Scott und Shackleton vor ca. 100 Jahren ihre Reise und seitdem ist die Stadt das internationale Zentrum für Forschungsexpeditionen in die Antarktis und an den Südpol. Daher rührt auch mein Interesse diese Stadt zu sehen. 

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Delphine & eine französische Idylle!

Was machen wir nur mit einer “Extrawoche”? Die Antwort war einfach: Wir besuchen die Orte, die uns am besten auf der Südinsel gefallen haben. Diese Extrawoche war keine wirklich grosse Überraschung, da wir immer unser Abreisedatum im Kopf hatten. Es machte nur rein mental einen Unterschied, da wir auf einmal mehr Zeit hatten, als wir uns gedacht haben, bevor die Reise über den grossen Teich gehen sollte. 

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Hanmer Springs, Bergpässe & Greatest Hits!

Nach einigen wirklich super Tagen in Waitaki Waters und Oamaru fuhren wir weiter in nördliche Richtung und kamen in einer kleiner Stadt namens Hanmer Springs an. Es war eigentlich überhaupt nicht unser Plan an diesem Tag so viele Kilometer zurückzulegen. Aber wie wir dann so schön auf der Strasse unterwegs waren, lief es einfach gut und schnell. Innerhalb von wenigen Stunden hatten wir einige hunderte Kilometer hinter uns gebracht. 

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Mount Cook, Frühlingslamm & Karotten!

Die letzte Woche haben wir einen kleinen Ausflug zur Mitte der Südinsel unternommen. Nachdem wir in Dunedin waren, fuhren wir weiter nach Alexandra - ja, ja richtig gehört, so heisst die Stadt - eher so ein kleines Dörfchen, wie es sich herausstellte. Aber dafür mit dem grössten Campingplatz, den wir bis jetzt gesehen haben. Leider aber auch einer der traurigsten. Unsere Bezeichnung für ungepflegte und vernachlässigte Campingplätze und wenn man dann solche auch noch bei Regen sieht.... Na ja, war auch nicht so schlimm, da wir nur eine Nacht blieben und dann unsere Reise zum höchsten Berg Neuseelands, Mount Cook, fortsetzten.

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Halbzeit!

Sechs Monate sind wir jetzt schon unterwegs! Zeit das erste Resume zu ziehen. Gedanken machen, was wir tatsächlich gelernt haben, was wir gut finden und was wir vielleicht nicht mehr so machen würden. Jetzt sind wir wirklich in der Lage mitreden zu können, wenn es um die Vor- und Nachteile einer langen Reise als Familie geht. 

Für viele ist es verständlicherweise interessant herauszufinden, wie es uns mit einem Kleinkind auf Reisen ergeht. Viele finden es fantastisch, dass wir es machen, aber es gibt auch viele, die es einfach nicht verstehen können. Selbstverständlich gibt es auch Nachteile. 

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Fjorde, Seelöwen und seekrank!

Wir liessen Queenstown mit seiner unglaublicher Landschaft in der Otago Region hinter uns und machten uns auf den Weg ins Fiordland. Es ähnelt sehr den Westen Norwegens mit seinen Klippen, die steil und direkt in das Wasser führen. Dort wurden Fjorde geschaffen, die oft sehr schmal, aber dafür sehr tief sind. Wir wollten Milford Sound mit seinen besonders schönen Fjorden sehen. Türkisfarbenes Schmelzwasser, graue Klippen und tiefgrüner Regenwald, und das alles zur gleichen Zeit! 

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Wanaka & Queenstown mit Flugzeugen!

Wir sind in Queenstown in der Otago Region angekommen. Dies ist eine der zentralen und strategisch wichtigen Städte auf der Südinsel und auch die neuseeländische Antwort, vielleicht ganz Australasiens, auf einen Wintersportort in Österreich, wie Kitzbühel oder St. Anton. Ein reines Adrenalin-Junkie-Paradies. Und man hat die schwere Wahl sich zwischen vielen Abenteuern zu entscheiden zu müssen. Da gibt es Jet-Motorboot Touren auf dem Wakatipu See,  Bungee Sprünge von Brücken in den Bergen und natürlich auch Ski-und Snowboard Pisten rund um die Stadt herum.

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Pfannkuchen, Gletscher und Kiwis!

Während unserer Reise kreuz und quer durch Neuseeland haben wir festgestellt, dass sich fast jede Stunde die Landschaft um uns verändert. Berge mit schneebedeckten Gipfeln, Regenwälder in hundert verschiedenen Grüntönen und endlose Strände mit dem feinsten Sand, den man sich überhaupt vorstellen kann. Das alles können wir innerhalb kürzester Zeit mit unserem treuen Gefährten, dem Campervan, erreichen. 

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