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Familienleben

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Was jetzt? Was passiert nun?

Mit welchen Vorstellungen sind wir eigentlich nach München zurückgekehrt? Mit vielen! Aber wie sieht die Wirklichkeit nach nur vier Wochen aus? Wir haben bereits von anderen Reisenden gehört, dass es schwer sein kann, sich wieder an ein normales Leben zu gewöhnen. Aber diese Eingewöhnungsphase hatte ich noch nicht. Die Wirklichkeit hat mich schon viel eher eingeholt. Dies geschah bereits auf unseren Weg zurück nach Europa, genauer gesagt in Irland. Dort trafen wir uns mit meiner Familie. Das darf man jetzt nicht missverstehen! Natürlich war es wunderbar meine Mutter, meine Schwester mit ihren zwei süssen Jungen wiederzusehen, einen davon zum allerersten Mal. Zum ersten Mal wurde ich wieder mit meinem “alten” Leben konfrontiert. Im voraus hatte ich schon eine Befürchtung, dass ich mich in meine alte Rolle drängen lassen würde. Zum ersten Mal sollte ich mich zu unseren Zukunftsplänen äussern und auch eine neuere Version von mir selbst zeigen. Auf so einer langen Reise hat man wirklich die Möglichkeit sich zu entwickeln und sich selbst besser kennenzulernen. Die anderen sollten auch die nötige Zeit und Möglichkeit haben, die neue Alexandra selber zu sehen und zu erleben. Glücklicherweise ist diese Phase überstanden und das Wichtigste ist, dass Anders und ich uns einig sind, wie unsere Zukunft aussehen soll. Es liegt alleine an uns, es umzusetzen.

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Freue ich mich eigentlich auf München?

Nur noch kurze Zeit, dann geht es zurück nach München. Hier beginnt ein neues Leben für uns alle als Familie. Während wir in Kopenhagen wohnten, waren wir hier immer nur zum Urlaub und richtig gelebt haben wir drei hier noch nie. Jetzt heisst es ein ganz normales Leben mit Arbeit, Kindergarten und den ganz gewöhnlichen Routinen aufzubauen. Das wird garantiert spannend und ich blicke dem mit gemischten Gefühlen entgegen.  

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Wo geht die Reise für den Rest des Jahres 2014 hin?

Ist es nicht komisch jetzt schon Pläne zu machen, wo man den Rest des Jahres hinreisen will? Sollte ich mir nicht lieber Gedanken machen über unsere baldige Heimreise nach München? Die Jobsuche planen, eine Ausbildung recherchieren und einen Kindergarten für Anton suchen!? Für mich ist es ein bisschen spannender nachzudenken, was wir in unserer Freizeit erleben und erforschen können. Arbeit bleibt Arbeit...

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Antons Entwicklung!

Es ist jetzt schon über ein Jahr her, dass sich unser Leben um 180 Grad gewendet hat. Von einem alltäglichen Familienleben mit den normalen Routinen, wie Arbeit, Kinderkrippe, Einkaufen, Essen kochen und Wochenenden gefüllt mit vielfältigen Unternehmungen. Im Dezember 2012 packten wir alle unsere Sachen zusammen und zogen nach Deutschland. Mein Heimatland, wo wir bisher nur unseren Urlaub verbrachten. Aber es blieb uns nicht viel Zeit zum Eingewöhnen und wieder Routinen aufzubauen. München war nur ein Zwischenstop, bevor wir zu unserer grossen Reise rund um die Welt für ein Jahr aufbrechen wollten.  

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Einige Gedanken über Beziehung & Familienleben!

Wie geht es so, wenn man rund um die Uhr zusammen ist? Als Paar? Als Familie? Ohne Pause? Ohne Freizeit? Ohne, dass man in die Arbeit geht oder Zeit für sich selber hat?Keine Zeit um Nabelschau zu betreiben? Ja, es geht doch! Nicht immer, natürlich!

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Die ersten 500 Wörter!

Während wir so durch die sehr interessante und abwechslungsreiche Landschaft fahren, hat man Zeit sich viele und sogar manchmal tiefer gehende Gedanken zu machen. Das Ganze wird noch mit Musik untermalt, die zur jeweiligen Gelegenheit passt. Dafür sorgt  Anders mit seiner grossen Musiksammlung oder einen Podcast, der uns Anregung gibt uns zu vielen unterschiedlichen Themen zu unterhalten. Meine neuste Idee ist es mich mehr im schriftlichen Dänisch zu üben, daher habe ich beschlossen jede Woche ein bisschen was zu schreiben. Sonst vergesse ich alles, selbst wenn ich es jeden Tag höre, wenn Anders und Anton sich unterhalten. Darüber hinaus übersetze ich auch Anders’ Blogs von dänisch auf deutsch. Das geht ja auch ganz gut, denke ich zu mindestens. 

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